Das Material der Menukis ist 1,5 mm dickes Kupferblech.
Es läßt sich gut verarbeiten und anschließend schwarz einfärben. Die Verzierungen werden aus Messing hergestellt.

 

Man erstellt am besten eine Vorlage, wie das fertige Menuki aussehen soll, und wo die Bohrungen vorgenommen werden müssen. In das Blech werden dann gemäß Vorlage die Löcher für die einzelnen Blütenblätter gebohrt.

  Aus einem Messingstab werden die einzelnen Blütenblätter hergestellt. Dazu muss der runde Stab dreieckig gefeilt werden. Anschließend wird der Teil des Blattes, der in das Menuki gelötet wird, wieder rund gefeilt, sodass er in die Löcher passt. Das Blatt wird auf der Oberseite noch mit einer Kerbe verziert und dann vom Stab abgesägt.   Die einzelnen Blütenblätter wurden in die Löcher gehämmert. Jetzt müssen die Menukis in die richtige Form gesägt und gefeilt werden.  

Das grob in Form gebrachte Menuki.
Die Kanten müssen nun noch richtig glattgefeilt werden. Gleichzeitig kann eine "3D"-Struktur angebracht werden.

  Das fertige Menuki mit gerundeten Kanten und schwarz gebeizter Oberfläche